
Budweis6
Originally uploaded by lisi_fischer.
Als Test hier ein Foto von Lisi in meinem Blog.

Budweis6
Originally uploaded by lisi_fischer.
Als Test hier ein Foto von Lisi in meinem Blog.
Die wesentlichen Themen im Kurs heute waren zuerst eine allgemeine Wiederholungsrunde zu den Dingen, die wir bereits gemacht haben und eine Art „Tipps-und-Tricks-Börse“ mit zusätzlichen Infos. Im zweiten Teil haben wir uns dann noch einmal mit der Recherche im Internet beschäftigt und dem Thema Copyright und Lizenzen.
Also, zum einen haben wir unseren flickr-Account genauer betrachtet und uns für unser Fotoarchiv eine eigene Webadresse zugelegt, die leichter zu merken und auch zu finden ist. In flickr ist es auch möglich seine Bilder nicht allen öffentlich zugänglich zu machen, sondern Bilder auch als privat zu kennzeichnen oder als nur für Freunde zugänglich. Dazu kann man natürlich auch bei flickr seine friends-Liste zusammenstellen. Das ist ganz praktisch, wenn man bestimmte Fotos nur einer gewissen Gruppe von Personen zeigen möchte, denn alles muss ja wirklich nicht für alle öffentlich sein. Wichtig für die Bilder ist auch noch, dass man Tags für die Fotos vergibt nach denen man dann die Bilder suchen kann.
Im Weblog haben wir dann noch ein „badge“, also eine Vorschau für unsere flickr-Fotos vom Kurs eingefügt, das kann man auf der rechten Seite ja sehen. Unsere last.fm Hitliste haben wir auch noch dazugestellt. Stefan nannte uns auch noch pandora.com als ähnliches Beispiel wie last.fm. Hier wird aber die Musik anders durchsucht, nämlich nach den musikalischen Merkmalen oder der Struktur.
Nun noch kurz zum zweiten Teil, zur Recherche und den Rechten der Autoren an den Inhalten. Wichtig: Diese können nur vom Autor freiwillig aufgegeben werden. Im wesentlichen gibt es zwei Arten, die man sich merken muss, copyright und creative commons. Beim copyright bleiben alle Rechte beim Autor, bei creative commons kann der Autor ein Modell bestimmen, wie seine Inhalte verwertet werden können. Unter www.creativecommons.org kann man seinen eigenen Lizenzvertrag erstellen und auswählen, ob die Inhalte zB kommerziell verwertet werden dürfen oder von anderen bearbeitet werden könnnen. So eine Lizenz können wir auch für unseren Weblog erstellen.
Eines der Hauptthemen im Kurs war das Abonnieren von Blogs mit Bloglines. Wir schauten uns dieses Tool noch einmal genauer an und probierten die vielen Möglichkeiten, die man hat um seine Feeds zu strukturieren und organisieren. Dabei finde ich wichtig, dass man entscheidet was man alles öffentlich zugänglich machen will und welche Links die anderen dann sehen können und was „private“ ist.
Im zweiten Teil des Kurses standen Social Online Networks im Mittelpunkt. Dabei ging es vor allem um Fotoportal flickr und esnips. Wir machten Fotos von Kurs, die dann für alle erreichbar sein sollten. Zuerst muss man die Fotos bei flickr hochladen und dann einen Folder bei esnips anlegen, auf den dann alle zugreifen können. Leider waren die Ladezeiten ziemlich lang und wir konnten noch nicht alle Fotos im Kurs ansehen.
Ein drittes Beispiel für ein online network ist schließlich noch last.fm. Bei diesem Musikportal kann man Radio streams anhören und das Programm ordnet einem anhand der Musik die man hört einer bestimmten Community zu und schlägt sofort andere Musikstücke, die in der Musikrichtung ähnlich sind vor und auch sogenannte „neighbours“ und „friends“, die ebenfalls einen ähnlichen Musikgeschmack haben. Last.fm ist ein Paradebeispiel für Social Software und ich finde es bietet eine tolle Möglichkeit immer wieder neue Musik kennen zu lernen.
Kursmitschrift:
Zuerst einmal unterhielten wir uns über die Artikel zum Thema Web 2.0 über die wir bereits im Blackboard diskutiert hatten. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Diskussion um Web 2.0 ähnlich der Diskussion zum Thema Web 1.0 vor 10 Jahren ist und die Debatte über Hype und Revolution im Web einem Revival alter Ideen gleicht. Hier nochmal die Hinweise auf die Artikel:
Das Web sind wir von Markus Sixuts
Social Phishing von Harald Taglinger
Die dunkle Seite des Web 2.0 von Klaus Eck
Die Humanisierung des Netzes von Markus Sixtus
Vor allem was den Umgang mit persönlichen Daten im Web betrifft, glaube ich, dass man sich zuwenig Gedanken darüber macht, was alles mit den Informationen gemacht werden kann und viel zu sorglos damit umgeht. Dabei schauten wir uns auch noch einen Artikel von Martin Röll an, der sich mit der Privatsphäre im Web 2.0 beschäftigt:
Die dunkle Seite des Web 2.0: Das Ende der Privatsphäre?
Bei Diensten, bei denen man seinen richtigen Namen verwendet muss man schon darauf achten, was man veröffentlicht, denn man weiß ja nie ob es einem später nicht schaden könnte. Vor allem bei Bewerbungen für einen neuen Job suchen die potentiellen Arbeitgeber auch im Internet nach Informationen über die Person. Dabei sollten sie nicht unbedingt auf verfängliche politische oder andere ideologische Äußerungen stoßen.
Im Kurs suchten wir auch nach unseren persönlichen Daten im Netz und googelten unsere Namen. Eine sehr witzige Seite ist www.googlefight.com bei der man zwei „Namen“ gegeneinander antreten lassen kann, wer die meisten Einträge hat. Dann schauten wir uns auch noch an, wie man Bilder oder Newsgroups, also Einträge in Diskussionsforen oder „schwarze Bretter“ suchen kann.
Als nächsten Punkt beschäftigten wir uns wieder mit unseren Weblogs und der Vernetzung unserer Blogs untereinander. Ein Thema dabei war RSS, das ein sehr wichtiger Dienst für das Web 2.0 ist. Dabei treten die einzelnen Dienste miteinander in Kommunikation und man kann einzelne Seiten abonnieren. Ich finde es sehr praktisch, dass man von allen abonnierten Seiten immer die neuesten Meldungen angezeigt bekommt und nicht alles durchklicken muss. Das spart doch einiges an Zeit und man bleibt immer auf dem laufenden. Ich habe einen Accout auf bloglines.com angelegt und finde es wirklich sinnvoll hier alle Meldungen gesammelt zu bekommen. Also, das wars vom letzten Mal, wir haben wieder einige nützliche Dinge gelernt und auch gleich ausprobiert.
Die zwei Hauptthemen dieses Termins waren Wikis und Weblogs anlegen und auch ausprobieren.
Wikis finde ich eine sehr spannende Sache, ich habe zwar schon darüber gehört, was man damit macht und wie, aber selber habe ich noch keines geführt. Ich denke aber, dass es vor allem für Gruppenarbeiten, zb an der Uni für mich sehr von Vorteil sein könnte, denn es ist eine tolle Möglichkeit gemeinsam zu arbeiten, Ideen auszutauschen und ein Projekt miteinander zu entwickeln.
Mehrer Personen wissen immer mehr als einer, und ich denke man sollte auch kein Problem damit haben, wenn die anderen dann die eigenen Einträge verbessern oder verändern, denn man kann immer von anderen Meinungen lernen und auch davon wieder für die eigene Arbeit profitieren. Auch ist es total spannend dann zu sehen, wie sich die Arbeit entwickelt hat und welche Ideen man vorher hatte und was dann dabei herausgekommen ist, wenn mehrere Leute daran arbeiten und eigenes einbringen. Also sobald sich die Gelegenheit ergibt werde ich das gleich einmal ausprobieren und mein eigenes Wiki anlegen.
Bei Weblogs hatte ich vorher schon mehr Erfahrung als mit Wikis, selbst einen geführt habe ich allerdings noch nicht, also ist dies sozusagen meine Premiere und ich bin schon gespannt, wie sich mein Blog entwickeln wird. Als Reflexion zu diesem Kurs ist das sicher sinnvoll, weil ich die ganzen Inhalte noch einmal durchdenken kann und auch gleich anwenden – da lernt man dann auch was dabei.