Testeintrag
Juli 2, 2007Artikel über African American Literature:
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Diese Woche war unser letzter Kurs, deshalb ist das auch sowas wie ein “Abschlusseintrag”. Was haben wir alles gemacht:
Zuerst haben wir kurz über unseren letzten Übungsauftrag diskutiert und versucht Weblogs, PLE und ePortfolios zu vergleichen bzw. hat Stefan uns die Frage gestellt, ob unser Weblog auch ein ePortfolio ist (oder sein kann). Dabei kommt es vor allem auf den Inhalt des Blogs an, aber es ist durchaus möglich. Unser Blog hat Elemente von einem Beurteilung-, Entwicklungs- und auch Kursportfolios, wir könnten außerdem noch ein Bewerbungsportfolio daraus machen - also sehr vielseitig einsetzbar!
Ein weiterer Tip: Mit der firefox-Erweiterung “VideoDownloader” kann man gestreamte Videos herunterladen und speichern. So hat man die Möglichkeit das Video offline vorzuführen, es zu bearbeiten und es bleibt verfügbar, selbst wenn der Stream nicht mehr erhältlich ist. Das Video speichert man im flv-Format, und zum Abspielen haben wir uns dann noch den VLC Media Player von portableapps geholt - hat wunderbar funktioniert.
Nächster Punkt: eigene Dokumente/Dateien ins Weblog integrieren. Dazu einfach einen neuen Beitrag machen und die Datei hochladen - Achtung: es gibt nur 50 MB Speicherplatz. Aber man kann auch einen esnips Ornder mit den Dateien einbinden. (Create widget bei esnips)
Schließlich haben wir uns noch mal mit Social Networks beschäftigt, speziell Xing hat uns Stefan vorgestellt. Man kann dort sein Profil erstellen (beruflich und privat) und dann Kontakt mit anderen aufnehmen, nach Personen suchen und viele Kontakte knüpfen, was ja ganz sinnvoll ist. Wenn man Premium-Mitglied ist (kostenpflichtig!) hat man natürlich noch viel mehr Funktionen und Möglichkeiten, aber es geht auch so. Ein Netzwerk für Studenten ist noch studivz.net, aber das hat leider gerade nicht funktionert.
Abschlusspunkt: Frage, was bring das Web der Zukunft? In letzer Zeit ist ein Ausverkauf der Web 2.0 Anwendungen an major player wie google oder yahoo zu beobachten, keine Ahnung wozu das noch führen wird. Anzumerken ist auch noch, dass bei den Gratisdiensten die Nutzertreue relativ gering ist - also häufiger Wechsel zwischen verschiedenen Anbietern.
Letzer Punkt: Film Google Epic 2015 …
… und natürlich unser social event am Christkindlmarkt!!
Was haben wir denn letzte Woche gemacht? Zuerst noch einmal über Trackback und Pingback geredet, da das nicht so richtig funktioniert hat. Dazu habe ich mir dann das Tutorial angeschaut und jetzt sollte alles klar sein.
Nächster Punkt: Video in Weblog integrieren (von YouTube).
Das ist bei unserem WordPress Blog nur als Link möglich, aber wie man in einem der letzten Beiträge sehen kan, hat es funktioniert.
Online Dienst für Präsentationsdateien: Slideshare
Man kann Präsentationen auf den Server laden und dann mit anderen “sharen”. Das ganze kann man dann nach Themen suchen und die Folien direkt anschauen, oder eben in den Weblog einbetten. Auch hier kann man bei uns nur verlinken, aber immerhin!
Bei Wikispace kann man die Folien direkt ansehen, die Präsentation wird als Flash-Objekt integriert, einfach auf neuen Seite “embed media” wählen und embed code einfügen.
Google-Notebook: Fortsetzung
Man kann auch mehrere Notebooks anlegen, dann hat man eine bessere Übersicht. Das Notebook hat natürlich auch eine “Share” Funktion, mit der man andere einladen kann. Für die Seite gibt es auch eine eigene URL, zum anzeigen am Weblog beispielsweise. In den public notebooks kann man dann auch nach Stichwörtern etc. suchen und in fremden Notebooks stöbern.
Ein drittes Tool nach Scrapbook und Google Notebook ist eSnips, das wir ja schon verwendet haben. Dieses tool ist vor allem sinnvoll, wenn man große Dateien raufladen will und es gibt einige Zusatzfunktionen, wie Musik oder Videos direkt aufnehmen.
Desktop-Suchmaschinen:
Als Beispiel für die Suche am eigene Rechner haben wir uns Copernic Desktop Search angesehen, eine recht nützliche Anwendung wie ich finde, denn über kurz oder lang kann man auf seinem eigenen Rechner auch den Überblick verlieren. Also, die Suche geht echt sehr schnell, der Indexstatus wird aktualisiert wenn man nicht arbeitet, was Zeit sparend ist und man bekommt auch eine Vorschau auf die gefundenen Dateien und kann natürlich nach allen möglichen Formaten und Rubriken suchen.
Portable Apps:
Zum Schluss noch der Hinweis auf U3-Sticks. Wenn man portable apps von einem “normalen” USB-Stick startet bleiben immer temporäre Daten auf dem Rechner, die rekonstruierbar sind, mit U3 kann das nicht passieren!
In diesem Beitrag möchte ich gern den praktischen Einsatz von ePortfolios betrachten, vor allem im Zusammenhang mit der EU-Initiative bis 2010 jedem Europäer sein eigenes ePortfolio zu Verfügung zu stellen. Das finde ich eine interessante Idee, von der ich vorher noch nichts gehört hatte und deshalb möchte ich mich gern etwas näher damit beschäftigen.
Welche Idee steht hinter dem Konzept „ePortfolio“?
Ein ePortfolio kann in gewisser Weise als „digitale Bewerbungsmappe“ gesehen werden, in der man seine persönlichen Qualifikationen und Kompetenzen sichtbar machen kann. Bei Salzburg Research wird ePortfolio so definiert:
eine digitale Sammlung von mit Geschick gemachten Arbeiten (=lat. Artefakte) einer Person, die dadurch das Produkt (Lernergebnisse) und den Prozess (Lernpfad/Wachstum) ihrer Kompetenzentwicklung in einer bestimmten Zeitspanne und für bestimmte Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte. Die betreffende Person hat die Auswahl der Artefakte selbstständig getroffen, und diese in Bezug auf das Lernziel selbst organisiert. Sie (Er) hat als Eigentümer(in) die komplette Kontrolle darüber, wer, wann und wie viel Information aus dem Portfolio einsehen darf. (Quelle: Salzburg Research)
ePortfolios bieten also eine Möglichkeit den Fortschritt des eigenen Lernens zu dokumentieren, sammeln und auch veröffentlichen und gleichzeitig die eigenen erstellten Produkte und Leistungen in digitaler Form online darzustellen. Es kommt sowohl auf das Ergebnis des Lernens an als auch auf den Prozess selber und die Weiterentwicklung während des Lernens.
Was könnte die Motivation der EU sein, bis 2010 jedem EU-Bürger ein ePortfolio zur Verfügung zu stellen? Ist das eine sinnvolle Idee?
Worum geht es nun bei der Initiative der EU? Das Programm heißt „Objective 2010 – ePortfolio for all“ und soll jedem EU-Bürger die Möglichkeit geben ein eigenes ePortfolio zu erstellen, dazu zählen auch Angebote wie der Europass oder Sprachenpass.
Das European Institute for eLearning (EIfEL) begründet:
“In the context of a knowledge society, where being information literate is critical, the portfolio can provide an opportunity to demonstrate one’s ability to collect, organise, interpret and reflect on documents and sources of information. It is also a tool for continuing professional development, encouraging individuals to take responsibility for and demonstrate the results of their own learning. Furthermore, a portfolio can serve as a tool for knowledge management, and is used as such by some institutions.
Es soll den EU-Bürgern helfen sich international, bzw. innerhalb der EU zu präsentieren und ihr Wissen und Können zu zeigen und dabei gemeinsame Leitlinien innerhalb der EU festzulegen. Dadurch wird in gewisser Weise die Transparenz und Vergleichbarkeit des Lernprozesses und der Ergebnisse gewährleistet und Chancengleichheit möglich. Die Lernenden werden unterstützt ihre Entwicklung zu dokumentieren und auch zu bewerten und ein Anreiz für lebenslanges Lernen wird geboten. Die EU fördert das ePortfolio für die „Wissensarbeiter“ und „lebenslange Lerner“. Sie gelten als „lifelong and life wide learning passport“ für EU-Bürger.
Einige EU-Länder bieten bereits Standards für ePortfolios, jedoch viele müssen die Idee erst wahrnehmen und realisieren. Genau dafür steht die Initiative der EU und das European Institute for eLearning (EIfEL) mit dem Ziel „Europortfolios“ für alle zu ermöglichen.
Das EIfEL hat folgende Mission für die Europortfolios festgelegt:
Was ist das „eigentlich Neue“ an ePortfolios? Sind ePortfolios als Begleiterscheinung eines allgemeinen (individuellen/gesellschaftlichen/ technischen/…) Veränderungsprozesses zu sehen oder „einfach nur ein neues Werk-/Spielzeug“? In welche Arten oder Anwendungsformen lassen sich ePortfolios einteilen?
ePortfolios ermöglichen eine detaillierte Dokumentation des Lernprozesses und der Ergebnisse, die Speicherung, Verlinkung und den gegenseitigen Austausch von Informationen. Das Neue an ePortfolios ist die Verlinkung zwischen den unterschiedlichsten Portfolios. Man kann mit allen, die ePortfolios verwenden in Kontakt treten, gegenseitig Erfahrungen und Ideen austauschen. ePortfolios sind wichtig zur Darstellung der individuellen Fähigkeiten und der Person, jedoch müssen sie als Werkzeuge, die beispielsweise für die Ausbildung oder bei Bewerbungen auch anerkannt werden erst etabliert werden, was sich sicher auch einen Veränderungsprozess in der Gesellschaft erfordert. Dies wird aber mit der Durchdringung der Technologie in allen Bereichen des Lebens zusammenhängen und in Zukunft sicher der Fall sein.
Eine gute Unterscheidung von der Typen von ePortfolios findet man bei Salzburg Research.
Hier als Test zum einbetten von Videos - “Salzburg: truly, a city fit for a king”
Zuerst hat uns Stefan zwei blogs vorgestellt, in die wir mal reinschauen könnten, den “Elektrischen Reporter” und “Wortfeld“. Ein sehr nützliches tool, das wir uns dann angesehen haben ist die temporary inbox. Da kann man sich eine temporäre E-mail Adresse anlegen und gleich verwenden - sehr praktisch zur Anmeldung bei diversen Diensten wenn man nicht immer seine Hauptadresse angeben möchte!!
Im nächsten Teil des Kurses haben wir uns mit den Artikeln zum Thema e-learning beschäftigt und hier vor allem mit PLE (personal learning environments) und LMS (learning management systems). Dazu haben wir in Gruppen miteinander diskutiert und dann wichtige Aspekte in Wikispaces bearbeitet. Damit wir dann alle Arbeiten zusammenführen konnten mussten wir uns überlegen wie wir dass am besten bewerkstelligen könnten. Schließlich haben wir eine Seite bei Wikispaces mit allen Links zu unseren Seiten angelegt. Als Übungsauftrag bis nächste Woche sollen wir jetzt über die einzelnen Beiträge diskutieren und diese eventuell auch ergänzen.
Nächster Punkt zu Weblogs: Wir haben die Funktion trackback und pingback kennengelernt. Jeder Beitrag im Weblog hat einen eigenen Link, und wenn dann jemand in seinem Weblog über meinen Beitrag schreibt, kann er diesen verlinken. Schließlich erhalte ich auch noch eine Info, dass es einen trackback auf meinen Beitrag gegeben hat und kann wieder darauf antworten - es geht also immer hin und her und die Vernetzung zwischen den Beiträgen nimmt zu. Pingback sollen wir selber im WordPress ausprobieren - mal schauen wie das geht.
Weiterführung des Themas Informationsablage: Hinweis: Um Scrapbook portable zu machen kann man seinen Scrapbook Ordner auf dem USB Stick anlegen und dann alle daten auf dem Stick speichern und mitnehmen.
Online tool: Google Notebook. Das funktioniert eigentlich genauso wie Scrapbook, nur dass man sich einen online account holen muss. (Da haben wir gleich die temporaryinbox ausprobiert.) Man muss auch eine firefox-Erweiterung installieren und kann dann Artikel im Notebook speichern und bearbeiten.
Bei flickr kann man sich auch eine Favoritenliste der Fotos zusammenstellen (add to faves) und außerdem Kommentare zu den Bilder abgeben. Dazu kann man einen Teil des Fotos auswählen und dann kommentieren (geht aber nur bei eigenen Bildern - trotzdem nette Idee!)
Als nächstes haben wir und die Seite listible.com angesehen. Das ist sehr interessant, denn dort gibt es ein Ranking für die verschiedenen Web 2.0 Dienste und Produkte. Da sieht man dann, was wirklich von den Nutzern verwendet wird und hat auch kurze Beschreibungen zu den einzelnen Diensten. Gut zum durchstöbern!
Zum Thema Urheberrecht noch die Anmerkung, dass lizenzfreies Material etwas ganz anderes ist, als cc-lizensiertes, mit dem wir uns bisher beschäftigt haben. Lizenzfreies Material muss nämlich gar nicht zitiert werden! Eine weitere Lizenz, die ähnlich wie CC funktioniert ist die GNU-Lizenz, die jedoch hauptsächlich für die Programmierung verwendet wird. Bei Wikipedia haben auch alle Artikel eine GNU free documentation license, was bedeutet, dass man sie nicht einfach so übernehmen darf. Was bei Wikipedia sehr hilfreich ist, ist die Zitieranleitung, die bei jedem Artikel abgerufen werden kann und die man direkt in sein Dokument kopieren kann. Zur Suche nach cc-lizensiertem Material ist vor allem Yahoo zu empfehlen, denn da kann man explizit nach CC Material suchen. Noch kurz zu flickr: natürlich kann man auch hier für seine Fotos eine eigene CC-Lizenz vergeben.
Bei flickr kann man auch sehen, mit welcher Kamera, wann und wo das Foto gemacht wurde, das funktioniert mit geo-tagging, z.B. gibt es auf maps.google.com Satellitenbilder und Karten der ganzen Welt in die man beliebig hineinzoomen kann. Beispiel: Wikimap Linz, hier findet man einen Stadtplan auf dem die Nutzer wichtige Stellen markieren können und Eintragungen dazu machen können (Text, Bild, Audio, Film etc.). Das finde ich echt toll! So ähnlich funktioniert das auch bei flickr, man muss auf der Landkarte nur markieren, wo das Foto gemacht wurde und schon kann es jeder sehen..
Einen weitere interessante Seite ist pageflakes.com, das ist eine Portalseite ähnlich wie netvibes, jedoch kann man die Seite auch mit anderen “sharen” und online von jedem Computer darauf zugreifen.
Schließlich sind wir auch noch zu einem neuen Thema gekommen: Informationsablage. Esnips haben wir uns ja schon angesehen, aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten, zum Beispiel Scrapbook. Damit kann man Teile von Webseiten oder auch die ganze Seite archivieren und dann offline darauf zugreifen. Wichtig ist, dass mit dem Dokument auch die genaue Webadresse und das Datum des letzten Besuchs gespeichert wird, das ist für spätere Quellenangaben hilfreich. Außerdem kann man die einzelnen Dokumente dann noch kommentieren oder bearbeiten. Nachteil des Ganzen: es funktioniert nur lokal am Computer. Ein webbasiertes System wäre da google notebook…
Im letzten Kurs haben wir wieder einige interessante Web 2.0 Anwendungen kennengelernt: Zuerst einmal haben wir uns die Seite von portableapps angesehen. Dort kann man eine ganze Menge “portabler” Programme herunterladen und dann zB. mit dem USB-Stick überall mitnehmen und verwenden. Das ist eigentlich eine ganz praktische Sache, wenn man bedenkt wie viele Anwendungen man in irgendeiner Weise personalisiert hat und bei einem fremden Computer fehlen diese Möglichkeiten dann plötzlich.
Dann haben wir Wikispaces als RSS-Feed bei Bloglines abonniert, damit man immer auf dem laufenden ist, wenn ein neuer Eintrag gemacht wird. Das ist auch eine gute Idee, wenn man ein gemeinsames Wiki schreibt merkt man immer gleich wenn jemand was verändert oder hinzugefügt hat.
Als dritte Anwendung haben wir noch über netvibes gesprochen. Auf dieser Seite kann man alle seine persönlchen RSS-Feeds vereinen und noch weitere Seiten abonnieren, und es sind auch bereits einige Feeds vorhanden. Es hilft schon einen besseren Überblick über alle Feeds zu bekommen, jeoch muss man wieder einen Account anlegen um die Einstellungen zu speichern, sonst sind sie nur auf dem jeweiligen Computer vorhanden.
Im zweiten Teil des Kurses haben wir uns wieder mit dem Thema Rechte beschäftigt. Man kann zum Beispiel bei Wikimedia oder ourmedia nach lizenzfreien Materialien suchen oder die Infos nach Lizenzen anzeigen lassen. Bei pixelquelle.de gibt es auch noch lizenzfreie Bilder, jedoch sollte man sich immer vorher die Nutzungsbedingugen anschauen, damit man dann keine Überraschungen erlebt. Außerdem haben wir auch noch eine Creative Commons Lizenz für unseren Weblog erstellt, damit wir auch gleich in der Praxis sehen wie man das macht und es ist wirklich ganz einfach!
Zum Schluss habenwir uns dann noch eSnips genauer angeschaut. eSnips ist ein online file repository und man kann seine Dateien dort hochladen und anderen zur Verfügung stellen (insgesamt 1 GB Speicherplatz). Außerdem kann man Musik oder Videos aufnehmen und online stellen. Wir haben auch noch ausprobiert, wie man die Daten untereinander austauscht, denn man kann hier wieder Friends einladen, die dann Zugriff zu bestimmten Dateien haben.